Pascal Furer



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SVP


Warnhinweis: Alkoholkonsum kann - je nach Situation und Menge - negative Auswirkungen haben. Jede Person muss für sich selber erkennen, wie viel in welcher Situation angemessen ist. Wer das nicht kann, sollte auf den Konsum von Alkohol verzichten.


Gerne hoffe ich auf Ihre Unterstützung bei den Grossratwahlen 23.10.16


Pascal Furer

wieder in den Grossen Rat

Heinrich Heine illustriert mit dem Zitat "Wasser predigen und Wein trinken" die Heuchler, welche andere zu tugendhaftem Verhalten aufrufen, sich aber selbst nicht daran halten.  Als Produzent und Verarbeiter von Wein und als Geschäftsführer des Branchenverbandes Aargauer Wein predige ich den (angemessenen) Konsum des edlen Rebensaftes. Und ich geniessen ihn auch selber.
In allen Lebenslagen bemühe ich mich, mich möglichst konsequent so zu verhalten, wie ich es von anderen erwarte. Und so politisiere ich auch: konsequent, offen, ehrlich und verlässlich.

Die grossen Probleme im Asylwesen und mit der ungebremsten Zuwanderung müssen dringend gelöst werden. Mit der EU brauchen wir, wie mit vielen anderen Staaten auch, eine vernünftige Zusammenarbeit auf Augenhöhe - aber keine Unterwerfung!



Positionen zu aktuellen Themen nach dem Motto "Wein predigen und Wein trinken":

Asylchaos: Schutzbedürftigen sollen und wollen wir Schutz bieten. Besser aber in ihrer Herkunftsregion. Notfalls bei uns - aber klar mit der Auflage, dass sie nach Beendigung des Konfliktes zurück müssen. Wirtschaftsflüchtlinge, z.B. aus Eritrea, dürfen unser System aber nicht belasten und müssen umgehend zurück.

Massenzuwanderung/Bilaterale Verträge: Die Massenzuwanderung ist zu stoppen. Notfalls unter Aufkündigung des entsprechenden Vertrages. Aber klar brauchen wir - wie seit Jahrhunderten - Verträge mit anderen Ländern. Aber Verträge, die beiden Seiten dienen und uns nicht benachteiligen. Wer behauptet, die Personenfreizügigkeit sei Überlebenswichtig, hat vor deren Einführung am 1. Juni 2002 wohl noch nicht in der Wirtschaft gearbeitet. Denn damals funktionierte es sehr wohl ohne PFZ.

EU: Ich werde mich immer gegen einen Beitritt oder eine so genannte institutionelle Anbindung wehren.

Einkaufstourismus
: Ich kaufe überall wo möglich Schweizer Produkte und lasse in der Schweiz (noch lieber sogar im Aargau) produzieren. Das kostet zwar mehr, ich gönne aber allen ihren entsprechenden Lohn und will selber ja auch ein anständiges Einkommen mit dem Verkauf der von uns produzierten Produkten erzielen. Die so genannte "Hochpreisinsel Schweiz" ist die Schwester des Hochlohnlandes Schweiz. Gewisse Maschinen und Gebinde werden aber leider nur im Ausland produziert, da muss ich "fremdgehen".

Bildung: Der ideologisch geprägte Lehrplan 21 ist zu verhindern. In den Schulstuben soll wieder Ruhe einkehren, vom integrativen Ansatz soll wieder auf den seperativen Ansatz zurückgekehrt werden (was bringt es den Kindern, wenn sie Lernzielbefreit in einer Klasse die Zeit abhocken? Gezielte Förderung in Kleinklassen war  für schwache Kinder viel besser und hat die stärkeren nicht behindert). Ich bedaure zu tiefst, mich nicht vehementer gegen die qualitätssenkende Umstellung auf 6/3 gewehrt zu haben. Heute würde ich dagegen Unterschriften sammeln! Ich erlebe es an unserem Sohn, der im ersten betroffenen Jahrgang nun in der 7. Klasse die 1. Bez besucht, wie viel tiefer das Leistungsniveau und auch die persönliche Entwicklung der Kinder ist!

Berufsbildung: Diese soll gestärkt werden. Heute gehen zu viele Jugendliche in die Kanti. Das Umpflügen der Berufsschullandschaft (Standortkonzept Sek II) lehne ich, so wie es in der Vernehmlassung vorlag, ab. Das Einsparpotenzial wird massiv überschätzt. Der Standort der Berufsschule ist auch ein Faktor bei der Berufswahl.  Regionalpolitisch: Die Schliessung des KV Lenzburg lehne ich ab - immerhin hat die Schule so brilliante Köpfe hervorgebracht wie zum Beispiel: ......mich ;-)   Das heisst aber nicht, dass die Berufsschulen nicht effizienter werden sollen und können.

Landwirtschaftspolitik: Ich stehe ein für eine produzierende Landwirtschaft. Eine gewisser Selbstversorgungsgrad erscheint mir als sehr wichtig! Es wird der Tag kommen, an welchem wir nicht mehr jederzeit einfach alles erhalten auf dem Weltmarkt. Die Landwirtschaft soll mit so wenig Bürokratie wie möglich belastet werden.

Hier ein Statement auf 10vor10 zum Thema Kalorienangaben auf alkoholischen Getränken.

Finanzen: Es darf nicht mehr ausgegeben werden, als eingenommen wird. So einfach ist das. Ich wehre mich gegen höhere Steuern und Schulden. Dass aber immer mehr Auf- und Ausgaben an die untere Staatsebenen verlagert werden (von Bund auf Kanton und von Kanton auf Gemeinden) muss aufhören. Die Gemeinden sind gezwungen, die Steuern zu erhöhen, wenn sie nicht in die Schuldenfalle tappen wollen, da sie heute fast keinen Spielraum mehr haben. So sehe ich mich leider gezwungen, in der Gemeinde Steuererhöhungen zuzustimmen, weil der Kanton uns immer stärker belastet, obwohl ich generell immer gegen neue Steuern, Gebühren und Abgaben kämpfe. Im Dilemma "Höhere Steuern oder höhere Schulden" entscheide ich mich dafür, nicht mit der Kreditkarte unserer Kinder einzukaufen und heute zu bezahlen, was wir verkonsumieren. Selbstverständlich kämpfe ich als Grossrat auch gegen die Belastung der Gemeinden, bleibe aber allzu oft in der Minderheit.



Generelle Aussagen

Seit 2001 wache ich im Grossen Rat über die Verwendung Ihrer Steuergelder und setze mich für deren sparsame Verwendung ein. Als Präsident der Kommission für Aufgabenplanung und Finanzen sowie der Finanzkontrolldelegation ist es mir möglich, diese wichtige Funktion effizient wahrzunehmen. Aber auch in anderen Politikbereichen setze ich mich für Sie ein!

Seit 2010 darf ich auch im Gemeinderat mitarbeiten. Insbesondere in meinen Ressorts Militär, Zivilschutz, Feuerwehr, Forstwesen, Landwirtschaft, Bauamt und Strassenunterhalt, Abfallbewirtschaftung, Verkehr, Friedhof- und Bestattungswesen und Kies - aber auch in den anderen Tätigkeitsgebieten der Gemeinde - setze ich mich für eine bürgernahe und effiziente Politik ein.

Meine Politik fusst auf den bewährten Werten

und dem Parteiprogramm der SVP, welches ich aktiv mitgestalten durfte.





Rütli
Aargauer Delegation am 27. Mai 2011 auf dem Rütli mit Bundesrat Maurer, Altbundesrat Blocher, Nationalrat Brunner.
© Philipp Schmidli / Neue Luzerner Zeitung




Archiv 2011, unter anderem NR-Wahlen:

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung bei den Nationalratswahlen!

Chaos im Gesundheitswesen

Bericht Aargauer Zeitung und TeleM1 zum Podium
Peach Weber / Cédric Wermuth / Pascal Furer

Bild AZ Peach Weber

Streit über Tarife und Taxen in Pflegeheimen:

Brief des Pflegeheimverbandes an alle Pflegeheimbewohner und Gemeinden (Antwort: Siehe Dokument unten)

Inserat des Verbandes der Pflegeheime mit den Kommentaren und Belegen von Pascal Furer

Bericht Pascal Furer bezüglich Kosten der Langzeitpflege (AZ 6.9.) "Senioren werden abgezockt"